Wir zeigen Ihnen in unserer Ausstellung einen Dauerbrandofen in Betrieb, z.B. den Ofen “dr. schlieser”. Mit diesem Modell können Sie auch einen Nebenraum mitbeheizen (optional).
Kommen Sie einmal bei uns vorbei, wir beraten Sie gerne! Hier die Modelle> http://www.spiegl-schlins.com/
Trockenes Holz wird zur Verbrennung in einem Feuer verwendet. Es ist der älteste Brennstoff der Menschheit, er wird seit ca. 400.000 Jahren genutzt. Entscheidend für die Nützlichkeit von Brennholz sind der Heizwert und die Brenndauer. Wenn die subjektive Behaglichkeit eine Rolle spielt, dann kann es auch auf optische Werte des Holzes und den Geruch beim Brennen ankommen. weiterlesen… »
Kennen Sie den Unterschied zwischen Heizwert und Brennwert? Ganz einfach: Der Brennwert eines Stoffes bezeichnet den echten Energiegehalt. Dies ist bei Gas oder Heizöl fast immer identisch mit dem Heizwert, ganz anders aber bei Biomasse. Bei Brennholz z.B. variiert der Heizwert und ist abhängig von der Restfeuchte im Holz. Dieser wiederum ist abhängig vom Trocknungsgrad. weiterlesen… »
Die Buche ist ohne Zweifel das Brennholz mit den meisten Vorteilen, es ist allerdings auch das teuerste Brennholz und oft rechtfertigt die Qualität nicht den großen Preisunterschied z.B. zu Esche oder Kiefer. Buche hat einen durchschnittlichen Heizwert, ist aber durch die hohe Dichte schwerer als z.B. Nadelholz. Daher brauchen Sie weniger Buchenscheite zum Heizen, als wenn Sie Fichte verfeuern würden. Gemessen am Gewicht hat die Fichte aber einen höheren Brennwert – Sie brauchen nur mehr Volumen. Heißt: Sie müssen öfter nachlegen. weiterlesen… »
Brennholz sollte unabhängig von der Holzart und des Trocknungsgrades
- äußerlich trocken und sauber sein
- frei von Ungeziefer und nicht definierbaren Belägen oder Verfärbungen sein
- als artenreines Holz einen Mischholzanteil von weniger als 10% aufweisen
- neutral riechen
- in Menge und Qualität der Beschreibung (z. B. Rechnung o. Angebot) entsprechen
Abweichungen müssen nicht zwangsläufig die Qualität des Holzes beeinträchtigen, sollten aber als Abweichung von der Regel angesprochen werden.
Als lufttrocken angebotene Ware soll im Durchschnitt eine Holzfeuchte von 15% bis maximal 25% aufweisen. Auf Abweichungen innerhalb eines Scheites oder einer Charge, sowie unterschiedliche Holzfeuchteverteilung zwischen den äußeren und inneren Bereichen oder witterungsbedingte Wasserdampfaufnahme durch das Holz hat der Händler hinzuweisen und sie dem Kunden auf Wunsch zu erklären.
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doch unter “brennholzfan”
Wir können Ihnen kammergetrocknetes Brennholz mit einer sehr hohen Heizleistung in den Längen 25 cm und 33 cm als Standartlängen anbieten. Auf Wunsch gerne auch andere Längen von 40 cm oder 50 cm.
Kammergetrocknetes Brennholz ist nicht nur frei von Spinnen Käfern usw. sondern hat auch eine wesentlich höhrer Heizleistung.
z.B. Kaminholz mit 5 % weniger Restfeuchte als luftgetrocknetes Brennholz hat eine ca. 20% höhere Heizleistung!
Einen weiteren pracktischen Vorteil hat unser Brennholz, es ist in einer gleichmäßigen Schnittlänge, und weist nur ca.1,5 cm Unterschied in der Länge auf, und ist dadurch sehr schön zu stapeln ! Da unser Brennholz durch die Abwärme einer Biogasanlage geheizt wird, ist diese Trocknung auch CO² neutral!
Würden Sie nicht auch Heizöl oder Gas mit 20% mehr Leistung jedem anderen Öl oder Gas bei gleichen Kosten vorziehen ?
Achten Sie daher immer auf die Feuchtigkeit bzw. Restfeuchte im Brennholz!
Bei Händlern die Mitglieder des Bundesverbandes Brennholzhandel und Brennholzproduktion sind können Sie sich auf Qualitätsbrennholz verlassen, diese Händler können Ihnen auch die Restfeuchte beim Kauf garantieren und zeigen.
Die neue Infobroschüre Natürliche Trocknung von Scheitholz ist da. Sie richtet sich an Verbraucher, Brennholzhändler, Ofenbauer, Kesselhersteller, Installateure und Schornsteinfeger die trockenes Scheitholz in weniger als einem Jahr an der Luft durch richtige Lager- und Stapeltechnik trocknen wollen. Schornsteinfeger können nun mithilfe des Informationsangebotes über Scheitholz die in der Novellierung zur 1. BImSchV geforderte Betreiberschulung leichter und konfliktfreier umsetzen. Kesselhersteller und Ofenbauer können ihren Kunden bei Inbetriebnahme ihrer Holzfeuerungen ein Informationspaket weiterlesen… »
Unseren Kunden fragen uns häufig nach “Dauerbrandöfen”. Was versteht man eigentlich unter einem “Dauerbrandofen”?
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Unsere Pressemitteilung vom 19.1.2009
Brennstoff-Händler wie Jörn Greulich vom Bayerischen Brennholzdepot werden immer wieder nach Qualitätsunterschieden zwischen Nadelholzbriketts oder Hartholzbriketts gefragt. Hintergrund der Frage ist meist, dass Verbraucher die Erfahrungen aus der Brennholznutzung konsequent auf Holzbrikett übertragen – “Und das geht nicht” – so Greulich, weil Scheitholz nach Volumen berechnet wird, Brikett aber nach Gewicht. weiterlesen… »
Der Brennholz-Bedarf für eine Saison wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst u.a. wird er von der Anzahl der Personen, der Isolierung des Hauses und der persönlichen Wohlfühltemeratur bestimmt.
Manch einer fragt sich wie mache ich richtig Feuer an ?? – und was ist ein Topfeuer…
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