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	<title>Brennholz, Holzbrikett, Rindenbrikett und Pellets aus dem Würzburger Brennholz-Depot - Kaminholz deutschlandweit &#187; Brennholz lagern</title>
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	<description>Brennholz, Kaminholz, Holzbrikett, Pellets &#38; Kaminöfen vom Fachmann - In Würzburg und Express-Versand Deutschlandweit</description>
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		<title>Brennholz kaufen und richtig lagern</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 08:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Greulich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brennholz Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brennholz lagern]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen Sie bares Geld beim Einkauf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Brennholz zum richtigen Zeitpunkt g&#252;nstig einkauft und optimal lagert, der spart viel Geld und muss sich nicht im Winter &#252;ber h&#246;here Brennholzpreise wundern.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p><strong>Welches Holz?</strong><br />
Die Buche ist ohne Zweifel das Brennholz mit den meisten Vorteilen, es ist allerdings auch das teuerste Brennholz und oft rechtfertigt die Qualit&#228;t nicht den gro&#223;en Preisunterschied z.B. zu Esche oder Eiche. Buche hat einen durchschnittlichen Heizwert, ist aber durch die hohe Dichte schwerer als z.B. Nadelholz. Daher brauchen Sie weniger Buchenscheite zum Heizen als zum Beispiel im Vergleich zur Fichte. Gemessen am Gewicht hat die Fichte aber einen h&#246;heren Brennwert &#8211; Sie brauchen nur mehr Volumen. Dies bedeutet:  Sie m&#252;ssen &#246;fter nachlegen. Dass von Nadelholz Gefahren f&#252;r Ofen und Schornstein ausgehen, ist ein Ammenm&#228;rchen aus Zeiten, als gemauerte Schornsteine nicht immer ganz trockenes Holz zu verarbeiten hatten und auch das Bewusstsein f&#252;r die Qualit&#228;ten von trockenem Holz noch nicht vorhanden war. Trockene Fichte ist ein ideales und g&#252;nstiges Brennholz, trockene Buche sicher die &#8220;1. Wahl&#8221;. Premium-Brennholz ist kammergetrocknete Buche.</p>
<p><strong>Expertentipps</strong><br />
Das Messen von Brennholz mit Holzfeuchtemessger&#228;ten ist Expertensache. Wenn Sie aber eine solche Messung selbst vornehmen wollen, so messen Sie bitte grunds&#228;tzlich an frischen S&#228;geschnitten oder Spaltfl&#228;chen und zwar dreimal (oberer Bereich, mitte, unten) und zwar so, dass die Messelektroden quer zur Faserrichtung angesetzt werden. Die drei Messergebnisse bitte mitteln und den Durchschnitt an insgesamt drei Scheiten ausrechnen. Das Mittel aus diesen drei Scheiten ist dann Ihre &#8220;Holzfeuchte in %&#8221;. Der Wert sollte unter 22 % liegen (Quelle: Messmethode Kr&#228;mer/Heise, z. publiziert vom Bundesverband Brennholzhandel www.bundesverband-brennholz.de). Einfacher geht es so: Zwei Scheite in die Hand nehmen und die Stirnfl&#228;chen locker voreinander schlagen. Klingt es h&#246;lzern, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um trockenes Holz handelt, sehr gro&#223;.</p>
<p><strong>Warum trockenes Holz?</strong><br />
Wirklich nasses Holz zischt im Ofen und wirft auch nach l&#228;ngerer Zeit noch Blasen. Holz unter 30 % Restfeuchte verbrennt zwar ohne Feuchtigkeitsaustritt und scheint in Ordnung, allerdings wird der optimale Heizwert nicht erreicht. Daher sollten Sie trotz h&#246;herer Einkaufskosten nur trockenes Holz verbrennen. Grund daf&#252;r ist die Tatsache, dass die im Holzgas enthaltene Energie zum Austreiben des Wassers benutzt wird, statt Ihr Haus zu heizen. Energieverluste von bis zu 30 % sind hier kalkulierbar. Das rechtfertigt auf jeden Fall den h&#246;heren Preis f&#252;r trockenes Holz. Beim Abbrand von feuchtem Holz werden au&#223;erdem nicht die Temperaturen erreicht, die zum Verbrennen aller Schadstoffe und zur Feinstaubminimierung ben&#246;tigt werden. Darauf legt Ihr Schornsteinfeger aber Wert und kann Ihnen im Extremfall den Betrieb Ihrer Feuerstelle untersagen.</p>
<p><strong>Brennholz lagern</strong><br />
Zur richtigen Lagerung von Brennholz geh&#246;rt erst einmal die Erkenntnis, dass ein Trocknungsprozess optimale Verh&#228;ltnisse ben&#246;tigt: Holz braucht rundum Luft, insbesondere im Abstand zum Boden, da mit Feuchtigkeit angereichterte Luft nach unten absinkt. Kann die Luft hier nicht weg, legt sich die Feuchtigkeit wieder ab und der Stapel beginnt von unten her zu verfaulen. Mindestens 10 &#8211; 30 Zentimeter Luft sollte es nach unten geben, besser mehr. Gleiches gilt f&#252;r Seitenabst&#228;nde. Eine alte Plane versieht als Abdeckung gute Dienste.<br />
Ordentlich bel&#252;ftet und in sonniger Lage trocknet Holz innerhalb eines Sommers so weit herunter, dass es verbrannt werden kann. Eine Abdeckung nach oben sollte gew&#228;hrleistet sein. Hartholz wie Buche trocknet &#252;brigens langsamer als Weichholz. Probleme, die bei der Lagerung auftauchen k&#246;nnen, sind Schimmelbildung und ausbleibende Trocknung. Beides ist immer ein L&#252;ftungs- oder Standortproblem. Ungezieferbefall ist auch teilweise vom Standort abh&#228;ngig. </p>
<p><strong>Dies &amp; das</strong><br />
Bitte verarbeiten Sie angeliefertes Holz sofort weiter, aber verfallen Sie dabei nicht in &#252;bertriebene Eile, sondern planen Sie das Einlagern sorgsam. Der frisch angelieferte Holzstapel vertr&#228;gt auch mal einen Regenschauer, wenn es nicht zu verhindern ist. Hauptsache, die Feuchtigkeit kann in absehbarer Zeit wieder abtrocknen. Drau&#223;en gelagertes Holz idealerweise einen Tag vor dem Verbrennen ins Haus holen und in Ofenn&#228;he lagern, damit auch die &#228;u&#223;eren Schichten trocken in den Ofen kommen. Stapeln Sie sicher, damit spielende Kinder sich nicht verletzten. Rechnen Sie immer damit, dass sich Tiere einnisten!</p>
<p> </p>
<p> </p>
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